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rhenag blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und stärkt kommunale Partnerschaften

rhenag-Vorstände Till Cremer (li.) und Jan-Bernd Brüning.

Köln, 29. April 2026 – Die rhenag Rheinische Energie AG hat im Geschäftsjahr 2025 ihre Position als starker Partner kommunaler Stadtwerke weiter gefestigt. In einem weiterhin anspruchsvollen energie- und wirtschaftspolitischen Umfeld erzielte das Unternehmen ein sehr gutes Ergebnis und setzte die strategische Ausrichtung auf Wachstum, Vernetzung und kommunale Partnerschaften konsequent fort.

Das Ergebnis vor Steuern lag 2025 bei 68,5 Mio. € (Vorjahr 67,7 Mio. €). Der Jahresüberschuss stieg auf 58,0 Mio. € (Vorjahr 56,6 Mio. €). Damit liegt rhenag über dem Vorjahresniveau und unterstreicht ihre wirtschaftliche Stabilität.

Starkes Netzwerk als Fundament für Wachstum

Die besondere Stärke der rhenag liegt in der Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen innerhalb des Unternehmens und ihres wachsenden Beteiligungsnetzwerks. Über 30 Beteiligungen bilden heute eines der größten kommunalen EVU‑Netzwerke Deutschlands. 2025 wurde diese Vernetzung weiter vertieft – durch gemeinsame Plattformen, standardisierte Prozesse sowie neue Formen des Wissens- und Erfahrungsaustauschs.

„Entscheidend ist für uns, dass unsere Partner durch diese Vernetzung spürbar profitieren“, erklärt rhenag‑Vorstand Till Cremer. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, nutzen Skalierungseffekte und schaffen Strukturen, die Stadtwerke nachhaltig entlasten.“

Wachsende Nachfrage nach Leistungen für Stadtwerke

Die zunehmende Komplexität der Energiewirtschaft führt zu einem wachsenden Bedarf an Orientierung und Unterstützung bei kommunalen Versorgern. Neue regulatorische Anforderungen, der Ausbau von Datenschutz- und Sicherheitsstandards, die Digitalisierung von Prozessen, kommunale Wärmeplanung sowie die Weiterentwicklung von IT‑Landschaften erhöhen die Anforderungen an viele Stadtwerke spürbar. Entsprechend ist die Nachfrage nach den Leistungen der rhenag 2025 deutlich gestiegen. Das Unternehmen wertet dies als Zeichen großen Vertrauens und zugleich als Auftrag, sein Leistungsportfolio konsequent weiterzuentwickeln und gezielt an den Bedürfnissen kommunaler Partner auszurichten.

Auch im eigenen Energiegeschäft stellte sich rhenag 2025 strategisch weiter auf – stärker kundenzentriert, regional fokussiert und mit einem klaren Ausbau integrierter Lösungen. Moderne Wärmelösungen, Ladeinfrastruktur und kommunale Quartiersprojekte gewinnen dabei weiter an Bedeutung.

Blick nach vorn: Ausbau des Netzwerks und Weiterentwicklung der Leistungen

Für 2026 plant rhenag die Verzahnung innerhalb der rhenag‑Gruppe zu stärken und identifizierte Wertsteigerungspotenziale in den Beteiligungen zur Entscheidungsreife zu bringen. Gleichzeitig soll das Beteiligungsnetzwerk gezielt um weitere kommunale Stadtwerke erweitert werden.

„Unser Ziel ist es, kommunale Akteure so zu unterstützen und zu vernetzen, dass sie die großen Aufgaben der Energie- und Wärmewende pragmatisch, bürgernah und verlässlich umsetzen können“, so Jan-Bernd Brüning. „Nur so bleiben Stadtwerke handlungsfähig – und nur so lassen sich lebenswerte kommunale Räume nachhaltig sichern.“

rhenag-Geschäftsbericht 2025