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rhenag-Auszubildende ist Landesbeste in Nordrhein-Westfalen

Anna Bücker (Mitte) mit Wioleta Zurawska und Oliver Weber bei der IHK-Auszeichnung in Hagen.

Top-Azubi Anna Bücker (Mitte) mit rhenag-Personalreferentin Wioleta Zurawska und rhenag-Ausbilder Oliver Weber. Foto: rhenag

Hagen, 22.11.2019 – Die rhenag-Mitarbeiterin Anna Bücker ist in ihrem Ausbildungsberuf „Kauffrau für Marketingkommunikation“ als beste Absolventin des Landes Nordrhein-Westfalen von der Indutsrie- und Handelskammer (IHK) ausgezeichnet worden. Damit wurde neben der hervorragenden Prüfungsleistung der Absolventin auch erneut das hohe Ausbildungsniveau der rhenag bestätigt.

243 junge Frauen und Männer wurden am Freitag bei de Landesbestenehrung in Hagen als Top-Azubis in NRW ausgezeichnet. Sie alle erreichten mindestens 92 von 100 Punkten, also ein „sehr gut“, in den Winter- und in der Sommerabschlussprüfung dieses Jahres. Anna Bücker hat ihre Ausbildung von 2016 bis 2019 bei der rhenag an den Standorten Siegburg und Köln absolviert und unter anderem mit einem Notendurchschnitt von 1,0 im Berufsschulzeugnis eine herausragende Leistung erbracht.

„Die Auszeichnung von Anna Bücker als Landesbeste NRW freut uns sehr“, so rhenag-Personalreferentin Wioleta Zurawska. „Wir sind stolz darauf, bei rhenag ein hohes Ausbildungsniveau bieten zu können, das solche Leistungen ermöglicht und nicht zuletzt auch auf der Mitarbeit aller Kolleginnen und Kollegen basiert. Gleichzeitig sind wir stolz darauf, in Zeiten eines heraufziehenden Fachkräftemangels unsere Rolle als Ausbildungsunternehmen für unsere Region auf diese Weise auszufüllen.“

Im Jubiläumsjahr ihres 175-jährigen Bestehens hatte die Südwestfälische IHK zu Hagen (SIHK) zur Ehrung der besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrein-Westfalen in die Vol-mestadt eingeladen. SIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Ralf Geruschkat gratulierte den augezeichneten Top-Auszubildenden: „Ich bin sicher, dass Sie ihren Weg gehen werden, wenn Sie mit Freude und Enthusi-asmus in Ihren Berufen in den kommenden Wochen und Monaten die nächsten Karriereschritte planen und umsetzen“. Für gut ausgebildete, engagierte Fachkräfte seien die Zukunftschancen besser denn je.