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Acht neue Auszubildende bei rhenag und Netztöchtern gestartet

Am Begrüßungstag der neuen Azubis in Siegburg, jeweils von links nach rechts; unten: Stephanie Glinski, Dominik Coenen, Jacob Bock; Mitte: Gino Lauriola Egea, Patrick Mäurer, Louis Hecken, Udo Eich (Betriebsrats-Vorsitzender Siegburg), Alwin Sudermann; oben: Felix Warminski, Dirk Dresbach (Betriebsrat), Martin Helpenstein (Ausbildungsbeauftragter), Jochen Günter (Leiter Netze).

Siegburg, 08.08.2016 – Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat rhenag sowie ihre beiden hundertprozentigen Netztöchter Rhein-Sieg Netz GmbH und Westerwald-Netz GmbH in Siegburg ihre acht neuen Auszubildenden begrüßt. Damit bildet die rhenag-Kerngruppe derzeit 25 junge Männer und Frauen aus und zählt zu den führenden Ausbildungsbetrieben in der Region. Die rhenag-Ausbildungsquote liegt seit Jahren mit 6,5 % deutlich über dem Marktdurchschnitt.
 
Bei der rhenag bzw. ihren Netztöchtern ins Berufsleben starten:

  • Jacob Bock, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
  • Dominik Coenen, Industriekaufmann
  • Stephanie Glinski, Industriekauffrau
  • Louis Hecken, Elektroniker für Betriebstechnik
  • Gino Lauriola Egea, Industriekauffmann
  • Patrick Mäurer, Fachinformatiker für Systemintegration
  • Alwin Sudermann, Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik
  • Felix Warminski, Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik
     

Zum Auftakt ihrer Ausbildung wurden die acht Azubis im Rahmen einer Einführungsveranstaltung offiziell bei der rhenag willkommen geheißen. Aus der Führungsmannschaft begrüßte Jochen Günter, Leiter der Organisationseinheit Netze, die jungen Männer und Frauen und betonte den hohen Stellenwert, den die Ausbildung bei rhenag genießt. Resultat dieses Engagements seien die wiederholten IHK-Auszeichnungen als „Bester Ausbildungsbetrieb“ im Kammerbezirk Bonn/Rhein-Sieg.

Danach wurde den jüngsten rhenag-Nachwuchskräften von Vertretern der Personalabteilung und den kaufmännischen wie gewerblichen Ausbildungsbeauftragten das Unternehmen von den Geschäftsfeldern bis zu den Sozialleistungen, von den Ausbildungsstationen bis zu den Ansprechpartner anschaulich vorgestellt. Da niemand die Fragen und Unsicherheiten beim Start ins Berufsleben besser kennt als Azubis selbst, standen auch ältere Auszubildende ihren jungen Azubi-Kollegen vom ersten Einführungstag an mit Rat und Tat zur Seite.