Ab heute ist Deutschlands CO2-Budget aufgebraucht – moderne Gasheizungen helfen beim Klimaschutz

Deutschlands CO2-Budget ist zu schnell aufgebraucht - moderne Edgasheizungen helfen beim Klimaschutz

Deutschlands "CO2-Budget" ist zu schnell aufgebraucht. Effektiver Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik. Die Wärmewende beginnt im Heizungskeller. Foto: Zukunft Erdgas

Berlin/Siegburg, 27.03.2019 – In puncto CO2-Emissionen lebt Deutschland weit über seine Verhältnisse: Mit dem heutigen Mittwoch hat das Land sein theoretisches CO2-Budget für das gesamte Jahr verbraucht. Dabei kann jeder beim Klimaschutz helfen. Moderne Gasheizungen leisten ihren Beitrag zur zügigen CO2-Senkung.

Nach Berechnungen des Weltklimarats dürfen weltweit nicht mehr als 890 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangen, um das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Für Deutschland steht demnach ein „CO2-Budget“ von höchstens 198 Millionen Tonnen pro Jahr zur Verfügung. Derzeit emittiert das Land aber mit 853 Millionen Tonnen mehr als das Vierfache. Damit ist das deutsche CO2-Budget für 2019 bereits am 27. März erschöpft.

Bei Verbesserungen für den Klimaschutz ist nicht nur die Politik gefragt. Große Potenziale zur CO2-Senkung schlummern auch im Heizungskeller. So reduziert eine neue Gasheizung den CO2-Ausstoß gegenüber einem alten Öl-Kessel um die Hälfte. Moderne Erdgas-Brennwertgeräte und Gasheizungen, die über Kraft-Wärme-Kopplung auch Strom erzeugen, leisten einen wichtigen Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieerzeugung. Auch eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage hilft, den Schadstoffausstoß erheblich zu senken.

Vielfältige Unterstützung bietet die rhenag Rheinische Energie AG. Erfahrene Fachkräfte überprüfen und warten die Heizung vor Ort, geben wertvolle Tipps zu Energieeffizienz und Modernisierung. Eine Heizung, die bereits über 15 Jahre alt ist, sollte möglichst bald ausgetauscht werden. Das ist nicht nur gut fürs Kima, sondern macht sich auch schnell bezahlt: Denn die Investitionen bleiben unter anderem durch das Förderprogramm der rhenag sowie staatliche Finanzspritzen überschaubar. Die Energiekosten können durch eine moderne Heizungsanlage im Schnitt um rund 30 Prozent gesenkt werden. Die rhenag-Wärmewochen bieten sogar die Möglichkeit, eine moderne Erdgasheizung ohne Startkosten zu installieren. Finanziert wird über einen monatlichen Service-Beitrag.