rhenag-Sponsoring

Für ein lebendiges, buntes, intaktes Miteinander

Wir sind mit unserer Region nicht nur unternehmerisch verbunden. rhenag ist hier zu Hause, versteht sich als „Unternehmensbürger“. Das heißt, wir sind an intakten gesellschaftlichen Verhältnissen, an kultureller Vielfalt und an einer gesunden regionalen Umwelt interessiert. Hierfür setzen wir uns auch als Förderer und Sponsor ein.

Unser Ansatz: Statt in wenige Großsponsorings zu investieren, unterstützen wir vielfältige lokale Initiativen. Jedes Jahr fördern wir rund 150 Projekte in unserer Region. Hier einige Schlaglichter auf unsere gemeinwohlorientierten Aktivitäten:

rhenag Leichtathletik-Tour Rhein-Sieg

Seit 2005 untestützt rhenag das Leichtathletikzentrum LAZ Puma Rhein-Sieg bei der Förderung junger Talente. Foto: LAZ

Talente finden und fördern, Jugendliche aktivieren und den Weg in die Sportvereine ebnen – dies sind die Kernziele der rhenag-Leichtathletik-Tour. Seit 2005 unterstützt rhenag das Leichtathletikzentrum LAZ Puma Rhein-Sieg dabei, in die Schulen zu gehen und die möglichen Leistungsträger von morgen zu sichten.

Fast 70 Schulen hat die rhenag-Leichtathletik-Tour in dieser Zeit besucht, 2017 konnte der 20.000ste Tour-Teilnehmer ausgezeichnet werden, als die Leichtathletik-Tour am Rhein-Sieg-Gymnasium in Sankt Augustin Station machte. In der eineinhalbstündigen Sichtung können die Jugendlichen in Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstest ihre Talente entdecken und diese gezielt weiter entwickeln. Es geht uns aber um mehr als Talent-Förderung. Übergeordnetes Ziel ist es, einen Beitrag gegen den grassierenden Bewegungsmangel zu leisten.

Studien belegen, dass heutige Jugendliche sich 25% weniger bewegen als dies in früheren Generationen der Fall war. Auf gerade einmal eine Stunde Bewegung (normales Gehen bereits mitgezählt) kommen heutige Jugendliche im Durchschnitt noch. Zurückgehende Koordinationsfähigkeit und Übergewicht sind die Folge. Die rhenag-Leichtathletik-Tour kämpft gegen diese Entwicklung an und hat sich zu einem der wichtigsten Bewegungsprojekte der Region entwickelt.   

Kulturcafé: rhenag-Belegschaft spendet für Sonntagsöffnung

Scheckübergabe vor dem Jugendtreff (v.l.n.r.): Stephan Langerbeins und Andrea Krieger vom Kulturcafé sowie Sabine Kornisch und Udo Eich vom rhenag-Betriebsrat. Als Stiftungsmitglied der Nikolausstiftung mit dabei: Siegburgs Bürgermeister Franz Huhn (hinten Mitte). Foto: rhenag

Seit Oktober 2015 öffnet die Evangelische Jugend an Sieg und Rhein das Siegburger Kulturcafé erstmals auch sonntags. Das Ziel ist es, Siegburger Jugendlichen gerade auch an Wochenenden qualifizierte Angebote in der Jugendarbeit zu machen. Möglich wurde dieses Pilotprojekt durch die Unterstützung der rhenag-Belegschaft, die durch ihre Spende von 6.000 € einen wesentlichen Zuschuss  zur Sonntagsöffnung beisteuerte. 

Für viele Siegburger Jugendliche ist das „Kulti“, wie sie die Einrichtung so kurz wie liebevoll nennen, zum zweiten Zuhause geworden. Hier können die 12- bis 21-jährigen quatschen, tanzen, daddeln oder einfach nur chillen. Alles in vertrauter, sehr entspannter und konfliktfreier Umgebung. Nur sonntags waren die Tore bislang verschlossen. Gerade sonntags – wo das Bedürfnis, Leere und Langeweile zu füllen, besonders groß ist. Diese Lücke ist nun geschlossen und die Jugendarbeit um ein wichtiges Angebot reicher.

rhenag hilft Kommunen bei der Integration von Flüchtlingen

Wir unterstützen die Kommunen in unserem Versorgungsgebiet bei den immensen Herausforderungen, die die große Zahl der Schutz und Hilfe suchenden Flüchtlinge mit sich bringt. Insgesamt 250.000 Euro stellen wir hierfür bereit. 

„Wann, wenn nicht jetzt, ist die heimische Wirtschaft gefordert, den Kommunen beizuspringen.” Dieser Gedanke leitet rhenag bei ihrem Engagement, das von den rhenag-Vorständen Dr. Hans-Jürgen Weck und Kurt Rommel direkt koordiniert wird. Wir sind überzeugt, dass die Zuwanderung nicht nur logistisch sichergestellt werden, sondern langfristig gesellschaftlich gelingen muss. Daher liegt der Hauptfokus unserer Hilfe auf der Integration der Menschen. 

Die kurzfristige Hilfe wurde und wird nach wie vor auf beeindruckende Art und Weise  von der Verwaltung über die Ehrenamtlichen und Vereine bis hin zu dem einzelnen Bürger auch in der rhenag-Region geleistet. Nach der menschenwürdigen Erstversorgung kommt es dann aber auf die Beseitigung der Eingliederungshemmnisse an. Davon hängt es ab, ob soziale Spannungen im Migrationsprozess vermieden werden können. 

Bei dieser Mammutaufgabe helfen wir unseren Partnerkommunen rasch und unbürokratisch. Ein Schlüssel zum Gelingen ist die Sprachkompetenz. Hierfür ist es nun sehr schnell nötig, Personal in Schulen und Kindergärten aufzustocken und für die Ausstattung mit adäquaten Lehrmaterialien zu sorgen. Hier setzen wir die Schwerpunkte unseres Hilfsangebots.  

Neben der offiziellen Unternehmens-Hilfe engagiert sich eine Vielzahl von rhenag-Mitarbeitern auch direkt. Und diese Hilfe wird vom Unternehmen unterstützt. Wo immer es die Arbeitsanforderungen in Abstimmung mit den jeweils verantwortlichen Führungskräften kurzfristig erlauben, stellen wir die Kolleginnen und Kollegen für Hilfsprojekte einen Tag frei.

Grau und schmuddelig war gestern

Sie sind wichtige Bestandteile der Erdgas-Infrastruktur und stecken im Inneren voller High-Tech. Ihre Außenansicht ist jedoch in der Regel im besten Fall funktional, oftmals ist sie aber auch durch Graffiti-Schmierereien verunstaltet. Mit unserer großangelegten Graffiti-Aktion schaffen wir hier im gesamten rhenag-Versorgungsgebiet Abhilfe. Nach dem Motto: „Grau und schmuddelig war gestern“ lassen wir die Profi-Sprayer Simon Horn und Stefan Vogt mit einer breiten Palette bunter Sprühdosen anrücken. Die Spezialisten für die Gestaltung öffentlicher und privater Objekte verwandeln einstmals triste Übernahmestationen oder verunstaltete Schrankanlagen mit ihren Sprühdosen in bunte Kunstwerke. Immer häufiger tauchen im rhenag-Versorgungsgebiet ihre Motive auf, die die Spezifika des Standortes aufgreifen und oftmals mit einem Augenzwinkern künstlerisch kommentieren. Vor dem Supermarkt lockt buntes Obst, am Waldrand grüßt das Eichhörnchen, vor Feldern und Wiesen fährt der Traktor und weiden glückliche Kühe. Wir bringen mit unserer Kunst-Aktion Farbe in unseren öffentlichen Raum und sorgen dort für Hingucker, wo man früher lieber weggeschaut hätte. Die Resonanz von den Menschen unserer Region ist ausgesprochen positiv. Schon während der Arbeiten werden Simon Horn und Stefan Vogt immer wieder angesprochen und für ihre Werke gelobt. Hier eine Auswahl unserer mittlerweile mehr als 50 Graffiti-Objekte: 

Bilder Alleestraße

Bilder Donnerschlag

Bilder Hauptstraße

Bilder Seidenbergstraße

Bilder Sonnenhang

Bilder Talsperrenstraße